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#16 What goes around comes around

Der Kreislaufwirtschaft - Newsletter von der KEK

Liebe Leserinnen und Leser,

willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres Kreislaufwirtschaft-Newsletters What goes around comes around! Sie erinnern sich an die R-Strategien der Kreislaufwirtschaft? Wir haben hier schon mehrfach darauf Bezug genommen. Die Strategien R3 bis R7 (R3 Wiederverwenden, R4 Reparieren, R5 Aufarbeiten, R6 Wiederaufbereiten und R7 Umfunktionieren) haben das Ziel, die Rohstoffe innerhalb des Wirtschaftssystems zu halten, die sich bereits in Form von Produkten in diesem befinden. Sie tragen dazu bei, die Lebensdauer eines Produkts zu verlängern und Güter sowie deren Bestandteile länger in der Wirtschaft zu halten. Wenn Produkte sorgfältig demontiert werden, können Materialien und Komponenten anderweitig für denselben oder einen anderen Zweck wiederverwendet werden.

Damit die Strategien R3–R7 gut funktionieren, sind Rückführungslogistik, Rentabilität für die beteiligten Parteien und Marktakzeptanz, sowie die Umsetzung dieser Strategien durch geeignete Geschäftsmodelle erforderlich. Eine weitere Wiederverwendungsstrategie besteht darin, die Nutzungsphase des Produkts zu verlängern, indem die Prinzipien von Langlebigkeit, Haltbarkeit und Umnutzung durch hochwertige Materialien und Konstruktionen in das Produktdesign integriert (Circular Design) und durch eine Lebenszyklusanalyse validiert werden.

Um auch Verbraucher*innen einen leichteren, transparenteren und kostengünstigeren Zugang zu Reparatur zu ermöglichen, trat im Juli 2024 die EU-Richtlinie zum "Recht auf Reparatur" ("Right to Repair", kurz "R2R") in Kraft. Unter bestimmten Voraussetzungen sollen die Verbraucher*innen innerhalb sowie außerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfristen das Recht erhalten, dass ihre Waren repariert werden. Ebenfalls zu finden in der Ende 2024 verabschiedeten Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie als Maßnahme zur Förderung von Reparaturen. 

Vor einem Jahr wurde in Berlin die digitale Plattform repami gestartet, um die Reparaturkultur auf ein neues Level zu heben. repami ist eine Initiative der Berliner Stadtreinigung, der Handwerkskammer Berlin und der Stiftung „anstiftung“ in Zusammenarbeit mit dem BUND Berlin und gefördert vom Land Berlin. Als Netzwerk Qualitätsreparatur soll repami den gewerblichen Reparatursektor in Berlin stärken und nicht gewerbliche Reparaturinitiativen fördern.

repami ist keine klassische Reparaturwerkstatt, sondern eine digitale Karte, auf der Reparaturmöglichkeiten gesammelt werden. Auf der Plattform werden sowohl kommerzielle Reparateure (Handwerksbetriebe) als auch nicht kommerzielle Akteure (Repair-Cafés) eingebunden, sodass Nutzer*innen die für ihre defekten Produkte geeignete Reparaturmöglichkeit in ihrer Nachbarschaft identifizieren können.

Das Projekt ist Teil der „Zero Waste“-Strategie des Landes Berlin und wird vom Berliner Senat gefördert. Es soll dazu beitragen, Abfallströme zu reduzieren, die Wiederverwendung von Produkten zu stärken und Treibhausgasemissionen zu senken. Die Plattform bietet nicht nur eine Übersicht über Reparaturangebote in der Nähe, sondern auch Informationen zur Gründung und Organisation von Reparaturcafés – Orte, an denen Nachbar*innen zusammenkommen, gemeinsam kaputte Gegenstände reparieren und dabei Wissen austauschen.

Parallel zur Plattform repami startete im September 2024 der ReparaturBONUS und wurde mit der neuen Förderperiode und Antragsstellung ab 31.01.2025 verlängert. Berlin soll Reparaturhauptstadt werden. Die Hauptstadt will mit ihrer Zero-Waste-Strategie konsequent vor allem auf Abfallvermeidung und Wiederverwendung setzen. Aufgrund des Erfolges sind die Mittel bereits vor Ende der Förderperiode ausgeschöpft. Private Konsument*innen in Berlin hatten die Möglichkeit, nicht mehr funktionstüchtige Geräte zu reparieren – anstatt diese einfach wegzuwerfen und durch neu gekaufte zu ersetzen.

Auch auf repami.de ist die Resonanz groß. Immer mehr Berliner*innen entscheiden sich bewusst gegen das Wegwerfen und für das Reparieren – sei es beim defekten Staubsauger, der wackelnden Kommode oder dem geliebten Fahrrad.

Doch repami ist mehr als eine technische Lösung. Es ist ein soziales Projekt, das Menschen zusammenbringt, Fähigkeiten stärkt und lokale Gemeinschaften fördert. Die Reparaturcafés, die Teil des Netzwerks sind, bieten Raum für Begegnung und gegenseitige Hilfe – generationenübergreifend und inklusiv. Hier wird nicht nur geschraubt und gelötet, sondern auch gelacht, gelernt und erzählt.

In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick zurück auf das erste Jahr repami: auf die Meilensteine, die Herausforderungen und die vielen kleinen Erfolge, die zeigen, wie viel Potenzial in der Reparatur stecken.

 

Steffi Beyer, Abfallberaterin im Kompetenzcenter Re-Use bei der Berliner Stadtreinigung

Bild: Steffi Beyer@BSR 


Welche Ziele verfolgt repami?

Gebrauchsgegenstände wie Haushaltsgeräte, Möbel, Computer, Lampen, Lederwaren oder Kleidung sollen länger nutzbar gemacht und somit wertvolle Ressourcen geschont sowie klimaschädliche Emissionen durch Neukäufe eingespart werden. repami will einen Beitrag weg von Wegwerfmentalität hin zu mehr Weiterverwendung und Nachhaltigkeit leisten.

Wir wollen Begeisterung fürs Reparieren wecken und Menschen unterstützen, selbst aktiv zu werden. Zu diesem Zweck haben wir mit repami.de eine digitale Plattform ins Leben gerufen, veranstalten Mitmach-Events und testen innovative Konzepte: Der repami-Reparatur-Parcours ermöglicht einen spielerischen und niedrigschwelligen Einstieg ins Thema Reparatur. Außerdem testen wir aktuell den Piloten eines kompakten Reparatur-Koffers, der die wichtigsten Werkzeuge für gängige Reparaturvorgänge bereithält, z.B. für den mobilen Einsatz, im Reparatur-Café und anderen urbanen Kontexten.

 

Wie hilft repami dabei, Gegenstände zu reparieren?

Auf repami.de findet man Reparaturcafés und Handwerksbetriebe. Die Betriebe müssen bestimmte Teilnahmekriterien erfüllen, dazu gehört z.B. die Preistransparenz. So kann man sicher sein, dass es sich um seriöse Angebote handelt.

Auf der Website lässt sich gezielt nach Kategorien filtern, je nachdem, was man reparieren möchte. In den Suchergebnissen werden dann nur relevante Reparaturangebote angezeigt. Das kann, wie erwähnt, auch ein Reparaturcafé sein. Dort lassen sich unter fachkundiger Hilfestellung Reparaturen ausführen, die für einen Betrieb z.B. nicht wirtschaftlich wären.

Außerdem findet man auf repami.de eine Sammlung an Reparaturtipps, so kann man zu Hause einen ersten Reparaturversuch wagen.

Bild: repami.de

Was braucht es, um noch mehr Menschen von Reparatur anstelle eines Neukaufs zu überzeugen?

Damit Menschen die Reparatur als bessere Option gegenüber dem Neukauf wahrnehmen, müssen gleich mehrere Hindernisse abgebaut werden. Reparaturen müssen kostengünstiger sein als Neukäufe. Hier kann beispielsweise ein Reparaturbonus den finanziellen Anreiz für nachhaltigere Entscheidungen von Konsument*innen bieten.

Weiterhin müssen Produkte natürlich so konstruiert sein, dass eine Reparierbarkeit überhaupt gegeben ist. Mangelnde Modularität, verklebte Bauteile, fehlende Ersatzteile und nicht-standardisierte Bauteile sind hier u.a. als Herausforderungen zu nennen. Eine zentrale Rolle spielen auch die Preise für Ersatzteile, die die Kosten für eine Reparatur extrem beeinflussen. Ein Recht auf herstellerunabhängige Reparatur oder andere regulatorische Instrumente können die Verbraucherrechte stärken und Hersteller verpflichten, entsprechende reparaturfördernde Maßnahmen umzusetzen.

Ebenso wichtig ist das Wissen und das Bewusstsein, dass reparieren möglich ist und erste Schritte sowie Fehleranalysen oft auch selbst unternommen werden können. Aufklärungskampagnen, Schulungsangebote, gut aufbereitete Reparaturanleitungen, Projekttage in der Schule und der Austausch mit der älteren Generation, die teilweise bereits viel Reparaturerfahrung gesammelt hat, können eine Reparaturkultur stärken.

 


Ob es im kommenden Jahr erneut Mittel für diese oder ähnliche Projekte geben wird, ist fraglich. Fest steht, es braucht nachhaltige Strategien in Berlin, um Reparaturhauptstadt zu werden.

Uns hat natürlich auch die Perspektive der Betriebe des Netzwerks interessiert. Wie blicken sie auf Initiativen wie repami und den ReparaturBONUS?

Dr. Martin Peters,  Referatsleiter für Innovation und Umwelt bei der HWK Berlin

Tim Janßen

Bild: Martin Peters @HWK Berlin

Wie entwickelt sich die Reparaturbranche in Berlin? Sind die Betriebe gut ausgelastet und gibt es Wachstum?

Die Reparaturbranche, die in den letzten Jahrzenten eher geschrumpft ist, wird gerade von der Kundschaft wiederentdeckt. Das gilt nicht nur aber auch für Berlin. Projekte wie repami oder der Reparaturbonus tragen mit dazu bei.
Das zentrale Problem für die Branche ist deshalb aktuell der fehlende Nachwuchs. Dabei kann eine berufliche Tätigkeit, die nicht mehr funktionierenden Geräten und Produkten zu einem zweiten Leben verhilft, äußerst befriedigend sein. Wir müssen stark darauf achten, dass die Betriebe und mit ihnen wichtiges Know how zum Thema Reparatur erhalten bleiben.

Am 22.07. wurde das Berliner Innovationszentrum Handwerk eröffnet. Welche Rolle spielt Innovation in der Reparaturbranche?

Auch im Bereich Reparatur spielen Innovationen eine wichtige Rolle. Das Thema 3-D Druck mit den unterschiedlichsten Materialien ist potentiell in der Lage, die Ersatzteilversorgung insbesondere bei historischen Geräten extrem zu vereinfachen. Aber das ist nur eines der augenfälligsten Beispiele. Künstliche Intelligenz kann dafür sorgen, über die Verfügbarkeit von Ersatzteilen in Sekundenbruchteilen zu informieren und entsprechende Bestellungen auszulösen.

Auch im Bereich der Fehlerdiagnose sind erhebliche Fortschritte zu erwarten, so dass ein Betrieb, ohne vor Ort zu sein, einen Kostenvoranschlag für eine Reparatur erstellen kann. Das reduziert die Kosten für eine Reparatur signifikant. Dies sind Entwicklungen, die sich schon heute abzeichnen. Die Flexibilität des Handwerks hat es bis heute immer wieder geschafft, sich an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen und Innovationen für sich zu nutzen. Wir sind optimistisch, dass das auch in Zukunft so sein wird.

 


Das Berliner Innovationszentrum Handwerk BIZH ist übrigens auf dem Modell-Campus ringberlin zu finden und wird in Zukunft ein offener Ort für alle sein, die dem Handwerk gewogen sind, nach innovativen handwerklichen Lösungen suchen oder an neuen Entwicklungen mitarbeiten wollen. Künftige Termine und Angebote werden über die Website www.bizh.berlin kommuniziert. Für den Kontakt zu den Akteuren – Handwerkskammer Berlin, MotionLab.Berlin und ringberlin/Koimo - dient das dort hinterlegte Kontaktformular

 


Veranstaltungstipps und Empfehlungen

5. Netzwerkforum des ReTraNetz-BB am 16. Oktober 2025: Wie gelingt die Transformation in der Fahrzeug- und Zulieferindustrie? Antworten und praxisnahe Einblicke gibt es beim 5. Netzwerkforum des ReTraNetz-BB auf dem EUREF-Campus in Berlin. Erwarten Sie ein abwechslungsreiches Programm mit Impulsen aus der Praxis, einer Paneldiskussion, bei der Expert*innen über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven diskutieren sowie viel Raum für Austausch und Vernetzung. Ein Highlight: die Impulsfläche Transformation, auf der Projekte und Initiativen ihre Angebote präsentieren, die Unternehmen im Wandel unterstützen – mit dabei auch die KEK. Neugierig geworden? Reinschauen, informieren. Anmelden

Förderaufruf "Globale Wertschöpfung: Umdenken und Perspektiven für eine kreislauffähige Zukunft (CircularGlowUp)": Gefördert werden internationale Verbundprojekte in drei Perspektiven: "Geschäftsmodelle und intelligente Dienstleistungen", "Systematische Aspekte und Fragen der kreislauffähigen Wertschöpfung" und "Menschen in kreislauffähigen Wertschöpfungsprozessen". Die Teilnahme von KMU wird besonders gefördert.  Projektskizzen sind bis zum 30.09.2025 einzureichen. Bei Interesse unterstützen wir gerne bei der Kooperationspartnersuche. Mehr

KEK-Workshops "Der Weg zur CO₂-Bilanz" am 10.09.2025 online und 24.09.2025 in Präsenz: Wie lässt sich eine fundierte CO₂-Bilanz im eigenen Unternehmen erstellen? Teilnehmende lernen die Grundlagen der Treibhausgasbilanzierung nach dem Greenhouse Gas Protocol kennen – praxisnah, interaktiv und speziell für Berliner Unternehmen. Und die Online-Veranstaltung "Energieeffizienz und Digitalisierung" am 17.09.2025: Digitalisierung kann ein wertvolles Werkzeug sein, Prozesse zu optimieren und Energieeffizienz- und Einsparpotentiale zu identifizieren. Es erwarten Sie Inputs vom KEDi, dem Kompetenzzentrum Energieeffizienz durch Digitalisierung und weitere Tipps und Einblicke aus der Praxis. Außerdem stellt die Digitalagentur Berlin ihr Angebot vor. Anmelden

Starkregenvorsorge auf dem Grundstück- Aufnahmen und Dokumentation zur Veranstaltungsreihe der Berliner Regenwasseragentur: Wie lassen sich Starkregengefahren auf dem eigenen Grundstück erkennen sowie planerisch und baulich begegnen? Fachwissen, Karten, Nachweise und Schutzmaßnahmen im Überblick. In der 17. Ausgabe ihrer Berliner Regenreihe richtet die Regenwasseragentur den Blick gezielt auf Grundstücke und Gebäude – und darauf, wie Eigentümer:innen, Planer:innen, Genossenschaften, Wohnungsunternehmen und Verwaltung sich vorbereiten können. Mehr

Green Buddy Partnering Event - Wirtschaft trifft Wissenschaft am 29.10.2025: Das GREEN BUDDY Partnering Event bringt nachhaltige Unternehmen aus den Berliner Bezirken Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf mit Forschenden aus sieben Hochschulen (HTW Berlin, KHSB, EHB, BHT, HWR Berlin, UdK, TU Berlin) in direkten Austausch. Teilnehmende Unternehmen benennen im Vorfeld ihre aktuellen Herausforderungen. Darauf aufbauend werden gezielt Wissenschaftler*innen eingeladen, die ihre Expertise mit praktischen Problemstellungen verbinden wollen. Ergänzt wird das Format durch einen Open Space, der Raum für vertiefende Gespräche, Projektideen und Kooperationen – etwa im Rahmen von Abschlussarbeiten – schafft. Anmelden

Technologiestiftung Berlin führt Studie zum Thema "Mehr Daten für die Kreislaufwirtschaft?" durch: Die Literatur und die Stimmen aus der Praxis zeigen, dass die deutsche Kreislaufwirtschafts-Diskussion bisher stark vor dem Hintergrund des Recyclings geführt wurde. Diese Abfallströme sind somit bereits oft gut dokumentiert. Bei anderen Strömen – etwa Textilien oder Unterhaltungselektronik – gibt es noch blinde Flecken. Daher braucht es zunächst die Bestimmung eines Status Quo mittels zuverlässiger Daten. Mehr

Die DIN SPEC 91637: „Wirkungsmessung von Maßnahmen für den kommunalen, regionalen und nationalen Klimaschutz“ – ist veröffentlicht. Über Monate hinweg hat ein Expert*innenkreis aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft daran gearbeitet, wie der Erfolg von Klimaschutzmaßnahmen transparent, vergleichbar und praxisnah durch Messung gemacht werden kann. Die DIN SPEC 91637 - 2025-09 - DIN Media kann ab sofort kostenfrei runtergeladen werden. Mehr


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Dieser Newsletter wird von der Koordinierungsstelle für Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Klimaschutz im Betrieb (KEK) durch Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie herausgegeben.


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