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#13 What goes around comes around

Der Kreislaufwirtschaft - Newsletter von der KEK

Liebe Leserinnen und Leser,

willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres Kreislaufwirtschaft-Newsletters What goes around comes around!

Wer online Produkte kauft - seien es nun Kleidung, Einrichtungsgegenstände oder Elektronik - hat die Qual der Wahl und auch den Zeitaufwand, wenn man sicher gehen möchte, die für einen selbst richtige Entscheidung zu treffen. Und es lohnt sich, den Zeitaufwand zu betreiben, denn die Flut an E-Commerce-Plattformen steigt und steigt und die Preise werden immer fantastischer und für viele auch verführerischer. Eine elektrische Zahnbürste von Temu für 2,99€ hier, ein Badeanzug von Shein für 7,79€ oder das Pflanztopfset von Amazon für 6,38€ dort. Wer ein Produkt über die Suchmaschine sucht, wird aggressiv heimgesucht von Werbeanzeigen von E-Commerce-Plattformen, die Preise jenseits von Produkt-, Material- und Arbeitswert versprechen und über die man nur staunen kann.

Man kann es wie einige wenige machen und dem Konsum komplett abschwören oder aber den Secondhand-Markt für sich entdecken. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass alles, was Sie an Produkten suchen, bereits gekauft wurde und auf Re-Commerce-Plattformen gehandelt wird, zu immer besserer Qualität. Re-Commerce bezeichnet den Wiederverkauf, die Wiederaufbereitung oder das Recycling von gebrauchten Produkten. Dazu zählen: Second-Hand-Verkauf, Refurbishing (z. B. bei Elektronik), Reparaturdienste, Mietmodelle, Recycling und Wiederverwertung.

Der Re-Commerce Markt nahm schon vor über 20 Jahren seinen Anfang in Deutschland, als T-Mobile mit einer Rücknahmeaktion für Handys startete. Momox war dann 2006 das erste deutsche Re-Commerce Unternehmen mit dem An- und Verkauf von gebrauchten Büchern und Medien.
Die Covid19-Pandemie hat dem Handel mit gebrauchten Produkten im Internet zum Wachstum verholfen. Aber auch zunehmende Nachhaltigkeitsbestreben und finanzielle Aspekte unterstützen den Wachstumstrend des Marktes. Laut Statista belief sich die Marktgröße des Re-Commerce weltweit im Jahr 2024 auf rund 207,2 Milliarden US-Dollar. Bis zum Jahr 2029 wird ein Wachstum von rund 55% vorausgesagt.

Nachhaltigkeit und Konsumentenverhalten

  • 85% der Konsumente*innen in Europa haben im letzten Jahr gebrauchte Waren gekauft oder verkauft
  • 76% sagen, dass das Stigma rund um Second-Hand-Käufe abgenommen hat.
  • Für viele ist Second-Hand inzwischen ein Statussymbol – besonders in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten.
  • 69% der Privatverkäufer nutzen das verdiente Geld, um Rechnungen oder Alltagskosten zu decken
Quelle: cbcommerce

Es wird davon ausgegangen, dass in den nächsten Jahren B2B-Re-Commerce-Plattformen (z.B. für den Handel von überschüssigen Lagerbeständen) und auch spezialisierte Online-Plattformen weiter wachsen werden. Die Integration von KI wird ebenfalls stärker in den Fokus rücken.

Wie das Zusammenspiel von KI und Re-Commerce-Angebot aussieht, zeigt das Berliner Startup Faircado. Es stellt europaweit den ersten KI-gesteuerten Secondhand-Einkaufsassistenten bereit. Die Technologie von Faircado hilft Nutzer*innen, die besten Secondhand-Alternativen zu dem zu finden, wonach sie online suchen. Mit der Mission, den globalen Abfall zu reduzieren und den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft zu unterstützen, will Faircado dazu beitragen, dass Secondhand-Waren zur ersten Wahl für Verbraucher*innen werden. Co-Founderin und CEO Evoléna de Wilde d’Estmael hat uns erklärt, wie genau Faircado funktioniert und warum sie große Hoffnung in die Generation Z hat.


Evoléna de Wilde d’Estmael von Faircado

Anna Trawnitschek

Bildrechte: Alex Bex

Wie genau funktioniert Faircado? Wie kann ich es nutzen und welche Produkte finde ich bei euch?

Faircado ist eine kostenlose App und Browser-Extension, die Secondhand-Shopping einfacher machen als je zuvor. Die Browser-Extension poppt automatisch auf, wenn du im Internet nach einem Produkt suchst, für das eine Secondhand-Alternative erhältlich ist. Wenn du zum Beispiel nach einem Buch oder einem Paar Schuhe suchst, poppt die Extension auf und zeigt dir, wo es Secondhand-Alternativen dafür gibt. So erinnern wir dich an nachhaltige Alternativen, ohne dass du danach suchen musst. Sowohl in der App als auch in der Extension kannst du zusätzlich mit Bildern nach Produkten suchen - einfach ein Bild hochladen oder am Desktop mit einem Rechtsklick nach ähnlichen Secondhand-Alternativen suchen. Auch wenn es eventuell genau das Produkt nicht secondhand gibt, findest du so zumindest passende Alternativen.
Durch die Bandbreite unserer Partner können Millionen Produkte aus den Kategorien Fashion, Elektronik, Bücher und Wohnen bei Faircado gefunden werden. Wir haben aktuell über 50 Partner, von großen internationalen Plattformen wie eBay, Vestiaire Collective, Sellpy, Abebooks, Back Market und Refurbed bis hin zu unbekannteren und lokalen Secondhand-Anbietern wie etwa Last Decades oder Deesup. Mit diesem breiten Angebot können wir sichergehen, dir nicht nur das größte Secondhand-Angebot Europas anzubieten, sondern auch einen guten Mix an Plattformen zu liefern.


Faircado App-Demo

Faircado Browser Extension-Demo


Nach welchen Kriterien wird die vorgeschlagene Second-Hand-Ware ausgewählt? Spielt Regionalität eine Rolle?

Ja, Regionalität spielt definitiv eine Rolle. Wir zeigen unseren Nutzer*innen nur Produkte an, die an ihrem aktuellen Standort verfügbar und lieferbar sind – das erhöht die Relevanz und senkt zusätzlich den ökologischen Fußabdruck durch kürzere Lieferwege. Wenn du auf Reisen bist, kannst du deinen Standort aber auch manuell beibehalten oder ändern – so bleibst du flexibel. Weitere Auswahlkriterien betreffen die Qualität und Vertrauenswürdigkeit. Die Vertrauenswürdigkeit von Partnern wird anhand von unterschiedlichen Kriterien evaluiert. Wir priorisieren Verkäufer*innen, die eine möglichst angenehme Shoppingexperience bieten - das heißt hochwertige Produktfotos, eine umfassende Produktbeschreibung, Rückgabegarantie oder bei aufbereiteter Elektronik eine Garantiezeit. Ziel ist es, hochwertige Angebote zu kuratieren, bei denen unsere Nutzer*innen sicher und nachhaltig shoppen können – ohne Spam, Fakes oder unzuverlässige Anbieter*innen.

Faircado stellt ja ein Alternativangebot zu Plattformen wie Amazon und Temu dar. Was ist eure Strategie, um die breite Masse zu erreichen?

Unser Fokus seit Tag eins war es, nicht nur ein Produkt zu entwickeln, sondern ein Movement voranzutreiben. Es geht uns um gesellschaftlichen Wandel, Konsum neu zu denken und bestehende Verhältnisse nicht als gegeben hinzunehmen. Wir sind stolz darauf, eine so starke Community von Brand-Ambassadors zu haben, die eine neue Generation des Shoppens und Denkens verkörpert und für die Secondhand zum Alltag gehört. Unser Ziel ist es nicht, alle Menschen auf einmal zu überzeugen, ihr gesamtes Kaufverhalten zu verändern, sondern Millionen kleiner, besserer Kaufentscheidungen jeden Tag zu ermöglichen. Wenn du dann auch noch deinen Freundeskreis dazu motivierst, das gleiche zu tun, ist das schon ein großer Wandel. Wir sprechen hier nicht nur von ökologischem Wandel, sondern auch gesellschaftlichem, indem es zeigt, dass Secondhand cool und Ultra-Fast-Fashion outdated und nicht mehr zeitgemäß ist. So verändern wir die Welt des Shoppens.

Es ist leider so, dass viele Startups - trotz genialer Geschäftsidee - nach ein paar Jahren wieder verschwinden. Was braucht es, damit das mit Faircado nicht passiert?

Um langfristig bestehen zu können, braucht es mehrere Dinge: Zum einen eine klare gesellschaftliche und politische Unterstützung für die Kreislaufwirtschaft – etwa durch EU-Richtlinien, Anreize für Re-Commerce und strengere Regeln für Ultra-Fast-Fashion und Wegwerf-Modelle. Es muss schwerer werden, unnachhaltige Produkte auf den Markt zu bringen und Großkonzerne mit fragwürdigen Praktiken müssen in die Verantwortung genommen werden. Hierfür braucht es aber Rückenwind aus der Politik. Darauf alleine wollen wir uns nicht verlassen. Wir setzen darauf unser Produkt kontinuierlich besser zu machen, damit es den Bedürfnissen unserer Nutzer*innen heute und auch in Zukunft gerecht wird. Nur so bleiben wir relevant. An der Spitze steht dabei ein qualitativ hochwertiges Nutzungserlebnis, starke Partnerschaften mit Secondhand-Plattformen, eine mutige, wiedererkennbare Marke und eine loyale Community von Secondhand-Liebhaber*innen.
Besonders Gen-Z muss hier ganz klar gelobt werden, denn sie sind ein wahrer Hoffnungsträger im Bereich Kreislaufwirtschaft. Sie sind es allen voran, die Secondhand wieder cool gemacht haben und leben so anderen Generationen einen nachhaltigen Lifestyle vor. Genau deshalb glauben wir an eine Zukunft für Faircado - und an die Zukunft der Kreislaufwirtschaft


Mit jedem neu hergestellten PC, Laptop, Monitor und Smartphone steigt die Umweltbelastung durch CO2-Emissionen und Elektroschrott. Pre-owned-IT und Green-IT sind im B2B-Markt nicht neu und haben sich bereits in vielen Unternehmen etabliert. Sie folgen dem Prinzip der zirkulären Wertschöpfung als Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit. Wir haben mit Thomas Gros, CEO und Mitgründer der Re-Commerce-Plattform, gesprochen und einen Einblick in die Produkte und Services des 2022 gegründete Tech-Start-ups Circulee erhalten.


Thomas Gros von circulee

Anna Trawnitschek

Bildrechte: circulee

Wie genau funktioniert euer Angebot?

circulee bietet Unternehmen eine einfache Möglichkeit, refurbished Hardware zu kaufen oder flexibel zu leasen. Alle Geräte stammen aus dem professionellen Business-Leasing und werden in einem zertifizierten 19-stufigen Prozess umfassend geprüft, gereinigt und technisch aufbereitet – inklusive zertifizierter Datenlöschung und Installation eines aktuellen Betriebssystems. Die Hardware kann direkt über unsere Website bestellt werden, im direkten Austausch mit unserem Vertrieb oder auch auf Marketplaces wie beispielsweise dem Elektronikhändler Conrad Electronic.

Ob Laptop, Monitor, Smartphone, Tablet oder PC-System: Die Geräte kommen immer inklusive 12-Monate-Garantie, optional verlängerbar auf bis zu 48 Monate. Unternehmen profitieren dabei doppelt: bis zu 50% geringere Kosten und bis zu 80% CO₂-Ersparnis im Vergleich zu Neuware.

Darüber hinaus bietet circulee eine Reihe an Services, die speziell auf Geschäftskunden zugeschnitten sind, darunter End-of-Life Service, Geräte-Leasing, Device Pool Management - alles inklusive CO₂-Einsparungs-Reports. Diese Leistungen machen circulee zu einem ganzheitlichen Green-IT-Partner – von der Auswahl über den Betrieb bis hin zur Rückgabe der Hardware.

Bereitet ihr die Geräte selbst wieder auf, bevor ihr sie weiter vertreibt?

Ja. circulee bezieht ausschließlich hochwertige Leasing-Rückläufer von der CHG-MERIDIAN AG, einem der größten IT-Leasinganbieter Europas. Diese Geräte werden durch uns in einem strukturierten Qualitätsprozess aufbereitet, der TÜV- und ISO-zertifiziert ist. Dabei werden alle technischen Komponenten wie Batterie, RAM, Festplatte und Display umfassend geprüft.

Nach der technischen Prüfung folgen eine gründliche Reinigung sowie die Installation eines aktuellen, voll updatefähigen Betriebssystems. Nur Geräte der höchsten Qualitätsstufe „Grade A“ gelangen in den Verkauf oder ins Leasing. So ist sichergestellt, dass die wiederaufbereitete Hardware von circulee zuverlässig über mehrere Jahre bei unseren Kunden im Einsatz bleibt – mit umfassendem Service, Austauschoptionen und End-of-Life-Angeboten.

Wer sind die Kunden von circulee? Sind das Unternehmen, die besonders auf Nachhaltigkeit setzen?

Das Angebot von circulee richtet sich an alle Unternehmen und Organisationen mit bis zu 15.000 Mitarbeitenden. Viele steigen zunächst wegen der Kostenersparnis auf refurbished Hardware um – und bleiben wegen der hohen Qualität, des zuverlässigen Services und der positiven Nutzererfahrung.

Zunehmend spielt auch Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Ein Beispiel: Auch WWF Deutschland setzt auf Hardware von circulee, um CO₂-Emissionen zu senken und Elektroschrott zu vermeiden – passend zu ihrem Umweltengagement.

Gibt es Regeln oder Verordnungen, die euer Geschäftsmodell erschweren? Falls ja, was sollte eurer Meinung nach konkret geändert werden?

Zirkuläre Geschäftsmodelle wie das von circulee werden in Deutschland bislang kaum strukturell unterstützt – weder auf Bundesebene noch auf Landesebene, etwa in Berlin. Dabei könnten gezielte politische Maßnahmen viel bewirken: Verbindliche Re-Use-Quoten, einheitliche Qualitätsstandards und klare Vorgaben zur CO₂-Wirkungsmessung würden Unternehmen motivieren, nachhaltiger zu beschaffen.

Ein zentrales Problem: Viele IT-Einkäufer betrachten ausschließlich den Anschaffungspreis, statt die Total Cost of Ownership.Damit aber zirkuläre Modelle letztendlich in der Breite funktionieren, braucht es eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Händlern und Lieferanten. Geräte müssen so designt sein, dass sie langfristig updatefähig bleiben. Gerade bei Windows-Geräten sei diese Entwicklung bereits sichtbar – bei Apple hingegen kaum.


Mehr Re-Commerce aus und in Berlin:

Veranstaltungstipps und Empfehlungen

Zukunftswerkstatt 2035: Kostenfreier Workshop Zukunftswerkstatt 2035: Demokratie & Vielfalt im Betrieb gestalten – Unternehmenskultur zukunftsfähig machen. Am 04.06.2025 von 10:00-16:00 Uhr im Holzmarkt bei Berlin Partner. Anmelden

Impact Day 2025 des EU-Projekts STAGE: Am 04.06. findet in Berlin der Impact Day 2025 des EU-Projekts Sustainable Transition to the Agile and Green Enterprise (STAGE) statt. Die übergreifenden Themen sind die Finanzierung von Nachhaltigkeitsprojekten in Unternehmen und Strategien, um Projekte "investment ready" zu machen. Dazu gibt es Impulse aus einzelnen Sektoren, z.B. Verteidigung und Luftfahrt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmelden

Spaces for Circular Economy-Entwicklung zirkulärer Gewerbegebiete: Wie können Städte ihre Gewerbegebiete widerstands- und zukunftsfähig machen? Der Workshop am 16.06. diskutiert, welchen Einfluss die Circular Economy auf die räumliche Aufwertung, Anpassung und Umnutzung bestehender Gewerbegebiete hat. Anmelden

EIC Accelerator MasterclassIhr Circular Economy Startup hat den Anspruch, das nächste europäische Unicorn zu werden? Dann sind Sie beim EU-Förderprogramm EIC Accelerator richtig! Dieses kombiniert eine attraktive Zuschussförderung mit Wagniskapital, um Ihr Startup hochzuskalieren. Das Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg bietet am 27.06. eine Masterclass zum Programm an. Anmelden

Themenkonferenz Digitaler Zwilling für die nachhaltige Produktion: Ein digitaler Zwilling bietet die Möglichkeit, Produktionsabläufe zu digitalisieren, Anpassungen zu simulieren und vorausschauende Wartung zu betreiben. Die Themenkonferenz am 03.07. zeigt auf, wie Unternehmen mit dieser Technologie Effizienzgewinne erzielen, Ressourcen schonen und nachhaltiger produzieren können. Angesprochen sind insbesondere Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmelden

Generator für zirkuläre Geschäftsmodelle: In sieben Schritten zu Ihrem zirkulären Geschäftsmodell: Dieses neue Tool des VDI Zentrum Ressourceneffizienz unterstützt Sie sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Gemeinsam mit dem VDI ZRE unterstützen wir Sie im persönlichen Gespräch gerne auch individuell. Mehr


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Dieser Newsletter wird von der Koordinierungsstelle für Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Klimaschutz im Betrieb (KEK) durch Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie herausgegeben.


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Redaktion: Team KEK

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